Alt wie ein Stein

Da denke ich, ich bin irgendwie wirklich fertig, und was passiert? Die Dame Testleserin findet einen Fehler in der Zeitachse. Keinen kleinen Fehler. Kleinere Fehler macht man immer. Die gibt es zusätzlich. Normal. Aber eine meiner Protagonistinnen ist am Ende zwischen 110 und 115 Jahre alt.
Ich weiß genau, dass ich das durchgerechnet habe, weiß aber nicht mehr, wie ich zu meinem Ergebnis kam. Jedenfalls ist es murks.
Ob man mir eine so alte Darstellerin abkaufen würde, würde ich jetzt sagen: Ich habe keine Lust mehr!
Anfängerfehler. Schusselfehler. Ärgerlicher, wirklich sehr ärgerlicher Fehler. Dummer Fehler. Ich-muss-da-nun-doch-nochmal-richtig-ran-Fehler.

Ich bin gut.

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Bis(s) zum bitteren Erbrechen

Ich will nicht jammern, denn dafür gibt es wirklich keinen Grund. Außer, man meint, man müsse über selbstgewähltes Elend jammern müssen.

Schreiben … Manchmal mehr Fluch denn Segen. Da ist ein Film im Kopf, der vermittelt werden muss. Kein Problem, wären da nicht diese bösen unrunden Stellen im Werk, die einem auch nach der xten Korrektur nicht wesentlich unrunder erscheinen.

Ab einem gewissen Punkt, scheint das Korrigieren körperlich zu schmerzen.

12 Seiten noch. Dann – entgegen aller Vorsätze, es bei drei Eigenkorrekturen zu lassen – geht es in die nächste Runde.

War das nach nun doch Gejammer?

???

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Erst hatte Amazon – warum auch immer – Probleme damit Jahre des Hungers freizuschalten. Dann stimmte die Seitenzahl (anhaltender Missstand – es sind noch immer 196 statt 279 Seiten angegeben) nicht, dann sollte der Preis 6,99€ betragen und nicht 7,19€ – wie bis vor zwei Tagen -, und nun kostet mein Buch plötzlich 8,26€.
Das wirft Fragen auf. Viele Fragen.