Bis(s) zum bitteren Erbrechen

Ich will nicht jammern, denn dafür gibt es wirklich keinen Grund. Außer, man meint, man müsse über selbstgewähltes Elend jammern müssen.

Schreiben … Manchmal mehr Fluch denn Segen. Da ist ein Film im Kopf, der vermittelt werden muss. Kein Problem, wären da nicht diese bösen unrunden Stellen im Werk, die einem auch nach der xten Korrektur nicht wesentlich unrunder erscheinen.

Ab einem gewissen Punkt, scheint das Korrigieren körperlich zu schmerzen.

12 Seiten noch. Dann – entgegen aller Vorsätze, es bei drei Eigenkorrekturen zu lassen – geht es in die nächste Runde.

War das nach nun doch Gejammer?

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Endspurt

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Gerade sitze ich an der Schlussszene zu meinem neuen Roman „Die Glutwächter“. Was nicht heißt, dass ich fertig bin. Korrektur auf Korrektur wird nun folgen, bis ich ihn dann im Dezember veröffentliche. Folgende Leseprobe ist also unkorrigert und weder auf Orthografiefehler, Logik noch sonstwas geprüft. Ein live is life Einblick also …
Ich hoffe es gefällt trotzdem.

Die Leseprobe habe ich einstweilen rausgenommen. Ich setze sie wieder rein, sobald der Roman aus der Korrektur kommt.