Bis(s) zum bitteren Erbrechen

Ich will nicht jammern, denn dafür gibt es wirklich keinen Grund. Außer, man meint, man müsse über selbstgewähltes Elend jammern müssen.

Schreiben … Manchmal mehr Fluch denn Segen. Da ist ein Film im Kopf, der vermittelt werden muss. Kein Problem, wären da nicht diese bösen unrunden Stellen im Werk, die einem auch nach der xten Korrektur nicht wesentlich unrunder erscheinen.

Ab einem gewissen Punkt, scheint das Korrigieren körperlich zu schmerzen.

12 Seiten noch. Dann – entgegen aller Vorsätze, es bei drei Eigenkorrekturen zu lassen – geht es in die nächste Runde.

War das nach nun doch Gejammer?

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Ein Gedanke zu “Bis(s) zum bitteren Erbrechen

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