Liberté, Égalité, Fraternité

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… sprachlos …

ich verachte die Menschen, die die Not und das Elend anderer für ihre äußerst fragwürdigen rechtsextremen Äußerungen nutzen, damit Ängste schüren und einen Generalverdacht gegen ganze Bevölkerungsgruppen aussprechen. Was für arme, dumme und kriminelle Geister sind das? Damit heben sie sich in keinster Weise von den Terroristen ab, dessen Aktionen ihnen in die Karten spielen und dies sie ausnutzen.

Bitte lasst euch nicht vor deren Karren spannen!!!

Jeder, der nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernt, ist verdammt, sie in aller Ewigkeit zu wiederholen.

Meine Gedanken gelten den Toten und Verletzen der letzten Anschläge und derer Familien und Freunde. Meine Gedanken sind in Paris und Frankreich.

Bis(s) zum bitteren Erbrechen

Ich will nicht jammern, denn dafür gibt es wirklich keinen Grund. Außer, man meint, man müsse über selbstgewähltes Elend jammern müssen.

Schreiben … Manchmal mehr Fluch denn Segen. Da ist ein Film im Kopf, der vermittelt werden muss. Kein Problem, wären da nicht diese bösen unrunden Stellen im Werk, die einem auch nach der xten Korrektur nicht wesentlich unrunder erscheinen.

Ab einem gewissen Punkt, scheint das Korrigieren körperlich zu schmerzen.

12 Seiten noch. Dann – entgegen aller Vorsätze, es bei drei Eigenkorrekturen zu lassen – geht es in die nächste Runde.

War das nach nun doch Gejammer?